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Gro├če Titten

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1. Einleitendes

In unserer westlichen Gesellschaft haben sich gewisse Sch├Ânheitsideale etabliert. Nat├╝rlich wandeln sie sich mit der Zeit, aber ein Merkmal, das besonders auff├Ąllt ist das der gro├čen B├╝ste, also eine vollbusige Frau. Dies ist nicht nur in unseren Gesellschaft auffallend, sondern auch, wenn wir uns in die digitale Welt bewegen. Die tausenden Pornoseiten im Netz zeichnen sich durch ihre Kategorien aus, welche den Nutzer*innen dabei helfen, schnell die richtigen Clips zum Anschauen zu finden. Eine sehr beliebte Kategorie lautet in diesem Fall "Gro├če Titten". Mehr dazu im jetzt Folgenden.

2. Zur Begrifflichkeit

"Gro├če Titten" ist nat├╝rlich Vulg├Ąrsprache, was aber ja auch Pornoseiten mehr die Regel als eine Ausnahme darstellt. Frauen, die besonders gro├če Br├╝ste haben, werden von M├Ąnnern als sehr leidenschaftlich und sehr attraktiv wahrgenommen. Nat├╝rlich gibt es auch da unterschiedliche Geschm├Ącker und es auch der Trend erkennbar, dass gro├če Br├╝ste gar nicht unbedingt ├╝berall mehr so im Trend liegen. In vielen Bereichen ist es noch der Fall. Die Bedeutung in der Begrifflichkeit und der Klang dienen dazu, das Interesse und die Lust des Nutzers direkt anzusprechen.

3. Gro├če Br├╝ste in den letzten Jahren und heutzutage

Lange war es gro├č in Mode, dass sich viele Frauen, besonders aus der Filmbranche oder andere Frauen ihre Br├╝ste vergr├Â├čern lassen. Was diese Operation betraf, kannten manche Frauen bei der Vergr├Â├čerung fast kein Limit. So ist es m├Âglich, dass sich Frauen die Br├╝ste minimal oder deutlich vergr├Â├čern lassen. Nicht immer sind Frauen gl├╝cklich nach einer Brustvergr├Â├čerung oder auch, wenn sie von Mutter Natur durch eine gro├če Oberweite gesegnet worden sind. Das ist etwa der Fall, wenn es um besonders extrem gro├če K├Ârbchengr├Â├čen geht. Daher kam es in der Vergangenheit vermehrt zu Brustverkleinerung. Die Vielfalt unserer Gesellschaft sorgt daf├╝r, dass in Sachen Br├╝ste eine ganze Bandbreite gesehen und akzeptiert wird. Die Disparit├Ąt bez├╝glich der subjektiven Wahrnehmung von Br├╝sten ist nicht mehr so gro├č wie fr├╝her.