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Bl├╝mchensex

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Bl├╝mchensex - Alle wichtigen Informationen und Backgroundwissen

1. Einleitendes

Dadurch, dass man in der kalten Jahreszeit des sich anbahnenden Winters und gerade zu Zeiten der Coronapandemie sich bisweilen einsam f├╝hlen kann und daher k├Ârperliche N├Ąhe w├╝nscht, kommt das Verlangen nach Sex wohl in jedem Individuum fr├╝her oder sp├Ąter auf. Dabei wird im Folgenden das Bl├╝mchensexph├Ąnomen erkl├Ąrt und nat├╝rlich wird auch die Herkunft der Bezeichnung thematisiert. Des Weiteren wird ein Verst├Ąndnis daf├╝r entwickelt, was die Bezeichnung wirklich meint und besonders, f├╝r welche Konflikte die verspielte Bezeichnung verantwortlich ist.

2. Was kann ich eigentlich darunter verstehen?

Den Begriff des Bl├╝mchensex finden wir oft in unseren Sprache des Alltags. Er steht f├╝r eine Form der Sexualit├Ąt, die den Fokus besonders auf Z├Ąrtlichkeiten, das Kuscheln und sanfte Ber├╝hrungen legt. Charakteristisch ist Bl├╝mchensex bisweilen f├╝r junge Menschen, die erste sexuelle Erfahrungen sammeln. Dabei ist von diesem Ph├Ąnomen oft die Rede, wenn zwischenmenschlicher, intimer Kontakt zwischen zwei Personen sehr zart und romantisiert ist. Zweifelsohne kann der Begriff auch im Zusammenhang von Petting und Sex zwischen zwei Liebenden verwendet werden, wobei im Vordergrund stets das Kuscheln und der Austausch von Z├Ąrtlichkeiten und Liebkosungen ist. Sexuelle Experimente - geschweige denn BDSM oder Hardcoresex - stellen das krasse Gegenteil das Kuschelsex dar, wie er auch genannt wird. Diese Titulierung gilt als leicht abf├Ąllig, wird aber oftmals verwendet. Menschen, die Ruhe, Sinnlichkeit und Geborgenheit beim Sex pr├Ąferieren, neigen des ├ľfteren dazu, diese sanfte Form zu bevorzugen.

3. Besonderheiten und Kurioses

Eine interessante Besonderheit besteht darin, dass manche Frauen, die lesbisch sind und gl├╝hende Anh├Ąngerinnen des BDSM im Konflikt mit ├╝berzeugten, radikalen Feministinnen den Begriff des Kuschelsex als Kampfbegriff nutzen. So verunglimpfen sie die Feministinnen, die sich gemeinhin gewaltlosen Sex auf die Fahnenstange geschrieben haben. Die Jugendzeitschrift Bravo in Form von Dr. Sommer kreierte den Begriff des Bl├╝mchensex und beschrieb ihn als explosive Neugierde junger Liebender. Da Blume, etwas Verspieltes und Unbedarftes haben, kann man die Assoziation durchaus als passend betrachten.